Hyper-V
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Die Hyper-V-Inventarisierung wurde in Docusnap 15 PowerShell-basiert neu entwickelt. Das bisherige, WMI-basierte Modul bleibt vorerst als Hyper-V Legacy im Produkt erhalten; dessen Berichte tragen nun das Präfix „Legacy".
Legacy (WMI) und neu (PowerShell) im Vergleich
| Bereich | Hyper-V Legacy WMI | Hyper-V PowerShell |
|---|---|---|
| Host-Sicherheit | grundlegend | Secure-Boot-Vorlagen, erweiterte Sitzungsoptionen |
| VM-Sicherheit | – | Secure Boot, TPM, Verschlüsselung, abgeschirmte VMs |
| Netzwerk (Host) | Adapter, MAC | virtuelle Switche im Detail, SET/Teaming, Fibre Channel |
| Speicher (VM) | Ablageort | VHD-Typ, Prüfpunkte, tatsächlicher Speicherbedarf |
| Integrationsdienste | eingeschränkt | benannte Dienste mit Status |
| Migration / Replikation | – | Migrationsoptionen, Replikationsdienst |
Voraussetzungen
Benötigt wird ein Konto mit Administratorrechten auf dem Hyper-V Host.
Ablauf
Der allgemeine Ablauf des Assistenten – Auswahl von Firma und Domäne sowie Angabe der Authentifizierungsdaten – ist unter grundlegende Schritte beschrieben.
Für die Auswahl der zu inventarisierenden Hyper-V-Hosts stehen zwei Wege zur Verfügung.
Manuelle Eingabe der Hyper-V-Hosts – Die zu inventarisierenden Hyper-V-Hosts werden manuell eingetragen und je Host die Zugangsdaten hinterlegt (Domänen- oder lokaler Benutzer).

Bereits mit Windows-Inventarisierung erfasste Hosts durchsuchen – Suche starten prüft alle bereits erfassten Windows-Systeme der Domäne und schlägt jene mit aktiver Hyper-V-Rolle und mindestens einem Gastsystem zur Inventarisierung vor.

Für die vollständige Erfassung eines Hyper-V-Failover-Clusters müssen alle Cluster-Knoten ausgewählt werden.